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	<description>Alles was man über Hamburg wissen muss!</description>
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		<title>Hamburger Branchen im Verzeichnis</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Restaurants, Industriefirmen, Kosmetikerinnen oder Musikschulen &#8211; wer die Kontaktdaten von Unternehmen finden m&#246;chte, muss nicht lange suchen. Dank dem Branchenbuch im Internet k&#246;nnen Sie alle gew&#252;nschten Telefonnummern und Anschriften online finden. Dadurch sparen Sie nicht nur Zeit, sondern dank optimaler Vergleichsm&#246;glichkeiten auch viel Geld.
Die Vorteile eines Branchenbuches f&#252;r die Stadt Hamburg
Was auch immer Sie suchen &#8211; in Branchenb&#252;chern werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Restaurants, Industriefirmen, Kosmetikerinnen oder Musikschulen &#8211; wer die Kontaktdaten von Unternehmen finden m&#246;chte, muss nicht lange suchen. Dank dem Branchenbuch im Internet k&#246;nnen Sie alle gew&#252;nschten Telefonnummern und Anschriften online finden. Dadurch sparen Sie nicht nur Zeit, sondern dank optimaler Vergleichsm&#246;glichkeiten auch viel Geld.</p>
<h3>Die Vorteile eines Branchenbuches f&#252;r die Stadt Hamburg</h3>
<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2012/05/Hamburg-150x150.jpg" alt="" title="Hamburg" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-71" /><strong>Was auch immer Sie suchen &#8211; in Branchenb&#252;chern werden Sie auf jeden Fall f&#252;ndig.</strong> Fr&#252;her wurden Branchenb&#252;cher haupts&#228;chlich in B&#252;cherform genutzt, doch seit der Erfindung des Internets finden Sie die gew&#252;nschten Anbieter auch online. Wenn Sie einen Dienstleister oder ein <strong>Unternehmen in Hamburg</strong> suchen, brauchen Sie nur den Suchbegriff und die Stadt (in diesem Fall Hamburg) in das Branchenbuch eingeben. Innerhalb weniger Sekunden erscheinen dann die gew&#252;nschten Ergebnisse. Nat&#252;rlich haben Sie auch die M&#246;glichkeit, Branchenb&#252;cher zu durchst&#246;bern und sich einen &#220;berblick &#252;ber s&#228;mtliche Anbieter zu verschaffen. Verzeichnisse bieten Ihnen in jedem Fall viele Vorteile und sorgen f&#252;r ein stressfreieres Leben. Nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie in den Branchenb&#252;chern deutschlandweit suchen, egal wo Sie sich momentan befinden. Das ist ein gro&#223;er Vorteil gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen Verzeichnissen, die oftmals nur f&#252;r die eigene Umgebung erh&#228;ltlich sind.</p>
<h3>Die verschiedenen Branchenb&#252;cher</h3>
<p>Abgesehen von herk&#246;mmlichen Branchenb&#252;chern gibt es auch spezialisierte Verzeichnisse. Dort finden Sie zum Beispiel Industrieunternehmen oder Restaurants. Spezialisierte Verzeichnisse lohnen sich vor allem dann, wenn Sie Ihre Suche abk&#252;rzen und ein sehr umfangreiches Ergebnis erhalten m&#246;chten. Immerhin sind die Chancen, die gew&#252;nschte Pizzeria online finden, in einem spezialisierten Branchenbuch durchaus h&#246;her. Dank detaillierter Anschriften und Kontaktdaten haben Sie die M&#246;glichkeit, den jeweiligen Anbieter direkt zu kontaktieren. Stundenlange Sucharbeiten oder teure Anrufe bei Telefonausk&#252;nften sind somit nicht mehr notwendig. Ob Sie in der Stadt wohnen oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Gerade auch wenn Sie schnell und direkt z.B. einen Anwalt vor Ort ben&#246;tigen finden Sie<a href="http://www.branchenbuchsuche.de/geld-recht-in-hamburg" target="_blank" class="liexternal"> Informationen auf Branchenbuchsuche.de</a>. Vor allem als Tourist ist es oftmals empfehlenswert, sich &#252;ber die gew&#252;nschten Branchen zu erkundigen. Immerhin verlieren Sie dann w&#228;hrend Ihres Aufenthaltes nicht viel Zeit, sondern wissen genau, wo Sie was finden k&#246;nnen. Dadurch haben Sie die M&#246;glichkeit, Ihre Reise mit sch&#246;nen Unternehmungen zu verbringen und ein paar erholsame Tage zu verbringen.</p>
<h4>Unternehmen online finden leicht gemacht</h4>
<p><strong>Wer nach Firmen oder sonstigen Dienstleistern sucht, ist im Internet bestens aufgehoben. Dank umfangreicher Branchenb&#252;cher ist es m&#246;glich, innerhalb von wenigen Sekunden den gew&#252;nschten Anbieter in Hamburg zu finden.</strong> Detaillierte Angaben und Anschriften erm&#246;glichen es, schnellen Kontakt zum jeweiligen Dienstleister aufzunehmen. Teure Anrufe in Call-Centern oder lange Sucharbeiten sind somit Schnee von gestern.</p>
<p>Bild kommt von: Jonn R&#252;bcke &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Hamburger Dom – DAS Volksfest im Norden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hamburger Dom ist das gr&#246;&#223;te Volksfest im Norden Deutschlands und findet jedes Jahr auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg statt. Veranstaltet wird der Dom insgesamt drei Mal im Jahr – im Fr&#252;hling, im Sommer und im Winter. 
Hamburger Dom – wissenswerte Zahlen und interessante Fakten
Auf dem ungef&#228;hr 160.000 m² gro&#223;en Gel&#228;nde tummeln sich bei jedem Hamburger Dom &#252;ber 260 Schausteller. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-49" title="Der Hamburger Dom - das Volksfest mit Herz" src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/Hamburger-Dom-300x225.jpg" alt="Der Hamburger Dom" width="300" height="225" /><strong>Der Hamburger Dom ist das gr&#246;&#223;te Volksfest im Norden Deutschlands und findet jedes Jahr auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg statt. Veranstaltet wird der Dom insgesamt drei Mal im Jahr – im Fr&#252;hling, im Sommer und im Winter. </strong></p>
<h2>Hamburger Dom – wissenswerte Zahlen und interessante Fakten</h2>
<p>Auf dem ungef&#228;hr 160.000 m² gro&#223;en Gel&#228;nde tummeln sich bei jedem Hamburger Dom &#252;ber 260 Schausteller. Neben den zahlreichen Fahrgesch&#228;ften finden die Besucher mehr als 60 Imbissbetriebe und 40 S&#252;&#223;warenst&#228;nde, die sich um das leibliche Wohl der G&#228;ste k&#252;mmern. Zus&#228;tzlich versorgen zahlreiche Schankbetriebe die durstigen Dom-Besucher mit Getr&#228;nken aller Art. Im Jahr 2009 konnte der Hamburger Dom Rekordwerte bei den Besucherzahlen verbuchen. W&#228;hrend im Jahr 2007 auf allen drei Dom Veranstaltungen lediglich 7,5 Millionen Besucher gez&#228;hlt werden konnten, waren es im Jahr 2009 insgesamt 10.800.000 Besucher. Allerdings schlenderten im Vergleich zum Winterdom deutlich mehr Besucher im Fr&#252;hling und Sommer &#252;ber den Hamburger Dom. Bei jedem Dom werden ungef&#228;hr 4 Millionen Kilowattstunden Strom verbraucht – das entspricht dem Verbrauch einer Kleinstadt. Nicht verwunderlich, wenn man die zahlreichen Leuchtschilder und die vielen Lichterketten betrachtet.<br />
Obwohl der Dom mit Spa&#223; und Unterhaltung verbunden wird, gibt es in der Geschichte des Volksfestes auch Schattenseiten. Anfang der 1980er Jahre ereignete sich ein Unfall w&#228;hrend des Betriebes eines der Fahrgesch&#228;fte. Dabei starben leider sieben Menschen und 15 Personen wurden schwer verletzt. Dieser Unfall gilt auch heute noch als schlimmster Unfall auf einer Veranstaltung dieser Art.</p>
<h2>Die Geschichte des Hamburger Doms</h2>
<p>Die Geschichte des Volksfestes reicht bis in das 11. Jahrhundert zur&#252;ck. Schon damals boten H&#228;ndler, Handwerker und Quacksalber ihre Waren an verschiedenen St&#228;nden in Hamburg zum Verkauf an. Gaukler sorgten durch ihre Vorf&#252;hrungen f&#252;r Unterhaltung. Um vor dem Wind und Wetter gesch&#252;tzt zu sein, bauten sie ihre St&#228;nde im damaligen Mariendom auf. Dies missfiel allerdings dem Domherrn Erzbischof Burchard von Bremen und so erteilte er ihnen im Jahr 1334 Hausverbot. Da die Kirchg&#228;nger &#252;ber diese Entscheidung nicht erfreut waren, &#228;nderte der Erzbischof Buchard von Bremen seine Meinung und gestattete den Schaustellern ab dem Jahr 1337 die Nutzung des Doms bei „Schietwetter“. Bis zu dem Abriss des Doms im Jahr 1804 behielt der Markt diesen Standort. Da den Schaustellern und H&#228;ndlern anschlie&#223;end kein neuer Platz zugewiesen wurde, zogen sie ohne festen Standort durch die Stadtteile und verteilten sich auf die verschiedenen Hamburger Marktpl&#228;tze. Ab dem Jahr 1880 stellten die H&#228;ndler und Schausteller ihre St&#228;nde auch auf dem Spielbudenplatz, der heutigen Glacischaussee und dem Heiligengeistfeld auf. 1893 wurde ihnen das Heiligengeistfeld fest zugeteilt und so findet der Hamburger Dom auch heute noch an diesen Standort statt. Urspr&#252;nglich wurde nur der Winterdom veranstaltet, im Jahr 1922 gesellte sich der Fr&#252;hligsdom dazu. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Dom drei Mal im Jahr veranstaltet. Im Jahr 1947 wurde erstmalig der Sommerdom veranstaltet und im Fr&#252;hjar 1948 folgte der Fr&#252;hjahrsdom. Zeitweise wurde der Fr&#252;hjahrsdom allerdings als Fr&#252;hlingsmarkt und der Sommerdom als Hummelfest. Heute erwartet die Besucher des Hamburger Doms eine unterhaltsame Mischung aus Fahrgesch&#228;ften f&#252;r Jung und Alt, Losbuden, S&#252;&#223;warenst&#228;nden und Imbissbuden.<br />
Foto: ExQuisine &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Reeperbahn &#8211; Die s&#252;ndige Meile</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reeperbahn befindet sich in dem Hamburger Stadtviertel St. Pauli. Schon Hans Albers besang in seinem Lied „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ die s&#252;ndigste Meile der Welt, die erst am Abend zum Leben erwacht. Wer allerdings tags&#252;ber die Reeperbahn besucht wird sich &#252;ber die leeren Stra&#223;en und geschlossenen T&#252;ren wundern.
Die Reeperbahn – zahlreiche Sehensw&#252;rdigkeiten begeistern die Besucher
Das Bild ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/Reeperbahn_Schild-300x199.jpg" alt="Reeperbahn" title="Reeperbahn" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-46" /><strong>Die Reeperbahn befindet sich in dem Hamburger Stadtviertel St. Pauli. Schon Hans Albers besang in seinem Lied „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ die s&#252;ndigste Meile der Welt, die erst am Abend zum Leben erwacht. Wer allerdings tags&#252;ber die Reeperbahn besucht wird sich &#252;ber die leeren Stra&#223;en und geschlossenen T&#252;ren wundern.</strong></p>
<h2>Die Reeperbahn – zahlreiche Sehensw&#252;rdigkeiten begeistern die Besucher</h2>
<p>Das Bild der Reeperbahn (oder auch liebevoll der Hamburger Kiez genannt) wird durch blinkende Leuchtreklamen, Nachtclubs mit leicht bekleideten Damen, Bars und Pubs mit Live-Musik sowie angesagte Diskotheken und gem&#252;tliche Cafés gepr&#228;gt. Eines davon ist auch das &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus bekannte Café Keese, in dem bis zum Februar 2011 der Quatsch Comedy Club seinen Spielort hatte. Doch auch in der Gro&#223;en Freiheit (eine vom Beatles-Platz abzweigenden Seitenstra&#223;e) finden die Besucher unterschiedliche Lokalit&#228;ten, die zum Verweilen und Vergn&#252;gen einladen. Hier befindet sich auch der Club Indra, in dem Anfang der sechziger Jahre die Beatles ihre ersten Auftritte in Deutschland hatten. Auch heute noch erinnert der Beatles-Platz, der sich in der Einm&#252;ndung zur Gro&#223;en Freiheit befindet, an die dort geschriebene Musikgeschichte. Nicht nur f&#252;r Beatles Fans lohnt sich zudem der Besuch in dem nahe gelegenen „Beatlemania“ Museum. Am Spielbudenplatz finden die Besucher zudem auch das beliebte Wachsfigurenkabinett Panoptikum, das St.-Pauli-Theater, das Schmidt Theater sowie das wenige Schritte entfernte Schmidts Tivoli und das Operettenhaus. Hier befindet sich auch Deutschlands bekannteste Polizeiwache – die Davidwache. Diese wurde vor allem durch verschiedene Film- und Fernsehproduktionen deutschlandweit bekannt und sorgt auch im realen Leben auf dem Hamburger Kiez jeden Tag f&#252;r Recht und Ordnung. Bis zum Jahr 2001 wurde im Operettenhaus das bekannte Musical „Cats“ von Andrew Lloyd Webber in deutscher Urauff&#252;hrung gespielt. Weltpremiere hingegen feierte dort im Dezember 2007 das Udo J&#252;rgens Musical „Ich war noch niemals in New York“ – abgel&#246;st wurde es allerdings im Herbst 2010 durch das Musical „Sister Act“. Ein weiteres Highlight ist das seit 2006 j&#228;hrlich stattfindende Reeperbahn-Festival. Jedes Jahr im September zieht das dreit&#228;gige Musikfestival zahlreiche Besucher auf den Hamburger Kiez.<br />
Unweit der Reeperbahn befindet sich auch die Herbertstra&#223;e. Diese als Bordellmeile bekannte Stra&#223;e ist allerdings durch Barrieren f&#252;r Frauen und minderj&#228;hrige M&#228;nner gesperrt. </p>
<h2>Wie die Reeperbahn zu ihrem Namen kam</h2>
<p>Die Bezeichnung Reeperbahn geht zur&#252;ck auf die Taumacher und Seiler, die auch als Reepschl&#228;ger bekannt waren. F&#252;r die Herstellung von Schiffstauen wurde eine lange und gerade Bahn ben&#246;tigt – die sogenannte Reeperbahn oder in Hochdeutsch auch Reiferbahn genannt. W&#228;hrend die Seilerbahn, zur Herstellung von geringwertigeren Seilen, lediglich 50 m L&#228;nge ben&#246;tigten, musste eine Reeperbahn mindestens 300 m L&#228;nge aufweisen. Auch heute noch findet man in St&#228;dten, in denen diese Taue hergestellt wurden, Stra&#223;en, die an die Reeperbahn erinnern. Die letzte Reeperbahn in Hamburg findet man heute im Stadtteil Hamburg-Hausbruch auf der S&#252;dseite der Elbe.<br />
Heute wird der Begriff Reeperbahn haupts&#228;chlich von der s&#252;ndigen Meile im Hamburger Stadtteil St. Pauli gepr&#228;gt. Auch &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus ist die Vergn&#252;gungsmeile bekannt und zieht j&#228;hrlich sehr viele internationale und nationale Besucher an.<br />
Image: Marco2811 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Tor zur Welt &#8211; Der Hamburger Hafen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 16:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hamburger Hafen ist nicht nur der gr&#246;&#223;te Seehafen Deutschlands, sondern gleichzeitig ein essenzieller Zweig der Hamburger Wirtschaft. Durch die hohe Anzahl an Containerumschl&#228;gen ist der Hamburger Hafen nach Rotterdam der zweitgr&#246;&#223;te Containerhafen in Europa. 
Geschichte des Hafens
Die Geschichte des Hamburger Hafens reicht bis in das 9. Jahrhundert zur&#252;ck. Das offizielle Gr&#252;ndungsdatum wird allerdings mit dem 7. Mai 1189 angegeben. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/Hamburger-Hafen-300x198.jpg" alt="Hamburger Hafen" title="Attraktion Hamburger Hafen" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Der Hamburger Hafen ist nicht nur der gr&#246;&#223;te Seehafen Deutschlands, sondern gleichzeitig ein essenzieller Zweig der Hamburger Wirtschaft. Durch die hohe Anzahl an Containerumschl&#228;gen ist der Hamburger Hafen nach Rotterdam der zweitgr&#246;&#223;te Containerhafen in Europa. </strong></p>
<h2>Geschichte des Hafens</h2>
<p>Die Geschichte des Hamburger Hafens reicht bis in das 9. Jahrhundert zur&#252;ck. Das offizielle Gr&#252;ndungsdatum wird allerdings mit dem 7. Mai 1189 angegeben. Dieser Ehrentag wird jedes Jahr mit einem mehrt&#228;gigen Fest gefeiert. Dieses Hafenfest ist die gr&#246;&#223;te Veranstaltung dieser Art in Deutschland und zieht j&#228;hrlich ungef&#228;hr eine Millionen Besucher an. Innerhalb dieser drei Tage dreht sich alles um den Hamburger Hafen, die Schifffahrt und die maritime Lebensart. T&#228;glich flanieren zahlreiche Menschen am Ufer der Elbe, genie&#223;en frische Fisch-Spezialit&#228;ten und freuen sich auf die H&#246;hepunkte des Hafenfestes – das Schlepperballett und das gro&#223;e Feuerwerk. </p>
<h2>Universalhafen Hamburg: Wirtschaftsmotor &#038; Premium-Wohngegend </h2>
<p>Jedes Jahr treffen ungef&#228;hr 12.000 Schiffe im Hamburger Hafen ein. Viele dieser Frachtschiffe transportieren verschiedene Arten von Warten und G&#252;tern in die Hansestadt. Allein im Jahr 2008 wurden am Hamburger Hafen 140,4 Millionen Tonnen an Waren und G&#252;tern umgeschlagen. Ein Gro&#223;teil davon in Containern. Doch neben dem Umschlag von Waren spielt auch die gewerbliche Verarbeitung und Lagerung dieser Importg&#252;ter am Hamburger Hafen eine wichtige Rolle. Von den ungef&#228;hr 1,2 Millionen Tonnen an Rohkaffee, die jedes Jahr importiert werden, wird ein Gro&#223;teil direkt am Hafen in Hamburg gelagert und verarbeitet.<br />
Auf einem rund 155 ha gro&#223;en Areal entsteht seit dem Jahr 2003 der Hamburger Stadtteil Hafencity. Bis Mitte des Jahres 2020 sollen hier moderne Wohneinheiten und B&#252;rokomplexe entstehen. Das Aush&#228;ngeschild der Hafencity soll die einzigartige Elbphilharmonie darstellen. Das gl&#228;serne Konzerthaus wird auf den Grundmauern des Kaispeichers A erbaut und soll bis zum Jahre 2013 fertiggestellt werden. Nach ihrer Fertigstellung wird die Elbphilharmonie sicherlich zahlreiche Besucher in die Hansestadt locken. </p>
<h2>Tourismus rund um den Hafen: Hafenrundfahrt und Fischmarkt</h2>
<p>Auch in den Hamburger Tourismus ist der Hafen immer mehr involviert. Seit dem Jahr 2006 wird der Hamburger Hafen zunehmend von internationalen Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Doch auch f&#252;r nationale Besucher stellt der Hafen der Hansestadt einen immer gr&#246;&#223;eren Anziehungspunkt dar. Der Hafen bietet verschiedene Freizeitm&#246;glichkeiten und Sehensw&#252;rdigkeiten f&#252;r internationale und nationale Besucher. In der Speicherstadt, einem historischen Lagerhauskomplex, der auf Eichenpf&#228;hlen errichtet wurde, befinden sich verschiedene Museen und Ausstellungen, die sich mit der Geschichte des Hafens und der Schifffahrt besch&#228;ftigen. Abgerundet wird das Angebot durch unterhaltsame Attraktionen, wie zum Beispiel das Miniatur Wunderland, eine Erlebnisr&#246;sterei und das Hamburg Dungeon. Besichtigt werden kann die Speicherstadt von der Landseite zu Fu&#223; oder von der Wasserseite im Rahmen einer Hafenrundfahrt.<br />
Ein weiteres Highlight am Hamburger Hafen ist die Altonaer Fischauktionshalle und der w&#246;chentlich stattfindende Fischmarkt. W&#228;hrend in der historischen Auktionshalle rockige und moderne Kl&#228;nge zum Verweilen einladen, tummeln sich auf dem Fischmarkt zahlreiche Besucher. Gerade Touristen staunen &#252;ber das hektische Treiben und die Hamburger Originale, die man auf dem w&#246;chentlichen Fischmarkt antrifft. So mancher Nachtschw&#228;rmer nimmt hier noch ein letztes Fischbr&#246;tchen zu sich, bevor er ersch&#246;pft und zufrieden in die heimischen Federn f&#228;llt.<br />
IMG: wiw &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Immer mehr Tourismus in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tourismus in Hamburg konnte seit dem Jahr 2001 einen Anstieg von bis zu 77 Prozent verbuchen. Allein im vergangenen Jahr konnten die Hamburger Hotels und Pensionen rund 8,2 Millionen &#220;bernachtungen verzeichnen. Mittlerweile z&#228;hlt der Tourismus, durch seinen erfolgreichen und aussichtsreichen Anstieg, zu einem der st&#228;rksten Wirtschaftszweige in der Hansestadt. 
Kunst, Kultur und Tradition &#8211; Hamburg &#252;berzeugt!
Der Grund f&#252;r diesen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/Speicherstadt_sch&#246;n-300x200.jpg" alt="Immer mehr Tourismus in Hamburg" title="Etwas besonderes - Hamburg immer beliebter bei Touristen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-37" /><strong>Der Tourismus in Hamburg konnte seit dem Jahr 2001 einen Anstieg von bis zu 77 Prozent verbuchen. Allein im vergangenen Jahr konnten die Hamburger Hotels und Pensionen rund 8,2 Millionen &#220;bernachtungen verzeichnen. Mittlerweile z&#228;hlt der Tourismus, durch seinen erfolgreichen und aussichtsreichen Anstieg, zu einem der st&#228;rksten Wirtschaftszweige in der Hansestadt. </strong></p>
<h2>Kunst, Kultur und Tradition &#8211; Hamburg &#252;berzeugt!</h2>
<p>Der Grund f&#252;r diesen stetigen Zuwachs liegt sicherlich in der Vielseitigkeit der hanseatischen Metropole. Obwohl viele Menschen noch immer das Klischee der steifen und konservativen Hanseaten vor Augen haben, kann Hamburg durch ein umfangreiches und abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitangebot &#252;berzeugen. Gerade das Theater- und Musicalangebot wird sehr gerne von den Besuchern genutzt. Jedes Jahr besuchen ungef&#228;hr 2 Millionen Touristen die Musicalb&#252;hnen der Hansestadt und lassen sich durch eine beeindruckende und unterhaltsame Show verzaubern. Hamburg ist nach New York und London der drittgr&#246;&#223;te Musicalstandort weltweit. Doch auch Freunde der klassischen Auff&#252;hrungen und Musik kommen bei einem Aufenthalt in Hamburg auf ihre Kosten. Daf&#252;r sorgen die Hamburgische Staatsoper und auch die traditionsreiche Laeiszhalle. F&#252;r eine kulturelle Abwechslung sorgen auch die rund 60 Museen in Hamburg. Als unterhaltsame Alternative zum herk&#246;mmlichen Kunst- und Kulturangebot bietet sich zum Beispiel ein Besuch im Miniatur-Wunderland, dem Wachsfigurenkabinett Panoptikum oder dem Hamburg Dungeon.<br />
Einen Einblick in die hanseatische Lebensart erh&#228;lt man jeden Sonntag auf dem Hamburger Fischmarkt. Hier tummeln sich zahlreiche Menschen zwischen Obst-, Gem&#252;se- und Fischst&#228;nden und man trifft auf so manches Hamburger Original. Selbstverst&#228;ndlich d&#252;rfen auch die Marktschreier nicht fehlen, die an manchen Tagen sogar noch auf der nahe gelegenen Reeperbahn zu h&#246;ren seien. Als Ausgleich zum hektischen Markttreiben sollten die Besucher die Hamburger Speicherstadt besichtigen und das unverwechselbare Flair des historischen Lagerhauskomplexes auf sich wirken lassen. Bereits seit 1991 steht die Speicherstadt unter Denkmalschutz und erz&#228;hlt auf beeindruckende Art und Weise ein St&#252;ck der Hamburger Geschichte. Heute befinden sich hier verschiedene Freizeitangebote, wie zum Beispiel das Deutsche Zollmuseum, die Erlebnisr&#246;sterei Speicherstadt Kaffeer&#246;sterei und auch das Miniatur-Wunderland.</p>
<h2>&#8220;Auf der Reeperbahn nachts um halb eins&#8230;&#8221;</h2>
<p>Schon Hans Albers sang in seinem Lied &#252;ber die Reeperbahn und das Hamburger Nachtleben. Auch heute noch spielt die Reeperbahn mit ihren facettenreichen Seitenstra&#223;en bei dem Tourismus in Hamburg eine wichtige Rolle. Hier reihen sich Nachtclubs, Bars, Kneipen und Diskotheken dicht aneinander und bieten den Nachtschw&#228;rmern ein vielseitiges Angebot. Unweit der Reeperbahn finden Besucher die Herbertstra&#223;e, die zur Prostitution genutzt wird und von Frauen und Minderj&#228;hrigen nicht betreten werden darf. Dennoch sollte man die Reeperbahn nicht allein auf die erotischen Angebote reduzieren. Denn auch wenn die Besucher auf verschiedene Etablissements treffen, in denen freiz&#252;gig gekleidete Damen an der Stange tanzen, bietet die s&#252;ndige Meile auch viele Vergn&#252;gungsm&#246;glichkeit, die nichts mit Erotik zu tun haben. Selbstverst&#228;ndlich bieten sich den Besuchern auch au&#223;erhalb der Reeperbahn zahlreiche Unternehmungsm&#246;glichkeiten.<br />
Fotoquelle: Peer Frings &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Hamburg und seine Sehensw&#252;rdigkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr besuchen rund acht Millionen Besucher die Hansestadt Hamburg. Durch das vielseitige Kultur- und Freizeitangebot werden nicht nur nationale, sondern auch internationale Touristen angezogen. 
Hamburg &#252;berzeugt durch ein umfangreiches Kunst- und Kulturangebot
Mit mehr als 60 Theatern, rund 100 Musik-Clubs und ungef&#228;hr 60 Museen bietet Hamburg f&#252;r jeden Geschmack das passende Kulturprogramm. Zudem k&#246;nnen die Besucher in einem der 30 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/hamburg-michel2-200x300.jpg" alt="Hamburg und seine Sehensw&#252;rdigkeiten" title="Speicherstadt" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Jedes Jahr besuchen rund acht Millionen Besucher die Hansestadt Hamburg. Durch das vielseitige Kultur- und Freizeitangebot werden nicht nur nationale, sondern auch internationale Touristen angezogen.</strong> </p>
<h2>Hamburg &#252;berzeugt durch ein umfangreiches Kunst- und Kulturangebot</h2>
<p>Mit mehr als 60 Theatern, rund 100 Musik-Clubs und ungef&#228;hr 60 Museen bietet Hamburg f&#252;r jeden Geschmack das passende Kulturprogramm. Zudem k&#246;nnen die Besucher in einem der 30 Kinos aktuelle Filmhighlights ansehen. Mit rund zwei Millionen Musicalbesuchern j&#228;hrlich und drei gro&#223;en Musicaltheatern und mehreren kleineren Spielorten ist Hamburg nach den internationalen Metropolen New York und London der drittgr&#246;&#223;te Musicalstandort der Welt. Ausschlaggebend f&#252;r diese Entwicklung war sicherlich die Deutschlandpremieren des Musical „Cats“ im Jahr 1986 und die durchgehende Spielzeit bis ins Jahr 2001. Doch auch Freunde der klassischen Oper und des Balletts kommen in der Hansestadt auf ihre Kosten. Den die Hamburgische Staatsoper genie&#223;t einen hervorragenden Ruf und z&#228;hlt zu den f&#252;hrenden Opernh&#228;usern weltweit. Zahlreiche internationale Gr&#246;&#223;en spielten bereits in der Staatsoper. So begann Plácido Domingo seine Karriere in Europa in der Hamburgischen Staatsoper. Klassische Kl&#228;nge konnten die Besucher bisher nur in der Laeiszhalle genie&#223;en. Allerdings befindet sich bereits seit 2007 die Elbphilharmonie am Hamburger Hafen im Bau. Dieses gl&#228;serne Bauwerk soll zuk&#252;nftig viele Besucher anlocken und Anlaufpunkt f&#252;r Liebhaber der klassischen Musik sein.<br />
Neben verschiedenen Kunstausstellungen bieten die Hamburger Museen f&#252;r jedes Interessengebiet die passende Thematik. Von Technik &#252;ber Wissenschaft bis hin zu Geschichte. Eher unterhaltsamer Natur ist dagegen das Miniatur-Wunderland (eine der gr&#246;&#223;ten Modelleisenbahnen der Welt, das Wachsfigurenkabinett Panoptikum oder das Hamburg Dungeon. Selbstverst&#228;ndlich wird auch die f&#252;r Hamburg bedeutende Schifffahrt thematisiert und so k&#246;nnen Besucher zum Beispiel die teilweise betriebsf&#228;higen Museumsschiffe im Hamburger Hafen besichtigen. </p>
<h2>Historische Bauwerke</h2>
<p>Zu den Sehensw&#252;rdigkeiten in Hamburg z&#228;hlen selbstverst&#228;ndlich auch verschiedene historische Bauwerke und Geb&#228;ude. Gepr&#228;gt wird das historische Stadtbild von der traditionellen Bauweise der 1920 Jahre, die gr&#246;&#223;tenteils aus Backsteinen beziehungsweise Ziegelsteinen bestand, und den T&#252;rmen der Hamburger Kirchen St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und St. Michaelis. Die St. Michaelis Kirche ist zudem auch das Wahrzeichen der Stadt und wird liebevoll als „Michel“ bezeichnet. Interessierte Besucher sollten an einer Stadtrundfahrt teilnehmen und sich einen &#220;berblick aller bedeutenden Bauwerke und Geb&#228;ude verschaffen. </p>
<h2>Erholung, Entspannung und Entertainment</h2>
<p>Obwohl Hamburg die zweitgr&#246;&#223;te Stadt in Deutschland ist, findet man im gesamten Stadtgebiet Park- und Gr&#252;nanlagen. Die weitl&#228;ufigen Anlagen laden Besucher zum Erholen und Verweilen ein. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen diese f&#252;r sportliche Aktivit&#228;ten, wie zum Beispiel Joggen und Walken genutzt werden. Besonders reizvoll f&#252;r Familien mit Kindern ist der Tierpark Hagenbeck. Mehr als 210 verschiedene Tierarten k&#246;nnen hier bestaunt werden. Durch die verschiedenen Freigehege, das Tropen-Aquarium und die &#246;ffentlichen F&#252;tterungen z&#228;hlt der Tierpark ebenfalls zu den Sehensw&#252;rdigkeiten in Hamburg.<br />
Auch die bekannte Reeperbahn z&#228;hlt zu den Sehensw&#252;rdigkeiten in Hamburg. Diese Vergn&#252;gungsmeile befindet sich im Stadtteil St. Pauli und zieht j&#228;hrlich sehr viele nationale und internationale Besucher an. Nirgendwo findet man derart viele Bars, Kneipen, Nachtclubs und Diskotheken aneinandergereiht. Zum Leben erweckt wird die Reeperbahn allerdings erst am Abend. Tags&#252;ber sind nur ein paar kleine Gesch&#228;fte ge&#246;ffnet.<br />
Image: lool &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Hamburgs Geschichte – die Entstehung der Hansestadt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg blickt auf eine weitreichende und bewegende Geschichte zur&#252;ck. Bereits 10.000 Jahre vor Christi besiedelten die ersten Menschen die Region rund um die heutige hanseatische Metropole. Die nachweislich ersten Spuren in Hamburgs Geschichte stammen allerdings erst aus dem 4. Jahrhundert vor Christi.
Der Bau der Hammaburg
Von Karl dem Gro&#223;en wurde im 9. Jahrhundert eine Missionsstation errichtet. Mit dieser begann er, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/Hamburg-City-300x199.jpg" alt="Hamburgs Geschichte" title="Hansestadt Hamburg" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Hamburg blickt auf eine weitreichende und bewegende Geschichte zur&#252;ck. Bereits 10.000 Jahre vor Christi besiedelten die ersten Menschen die Region rund um die heutige hanseatische Metropole. Die nachweislich ersten Spuren in Hamburgs Geschichte stammen allerdings erst aus dem 4. Jahrhundert vor Christi.</strong></p>
<h2>Der Bau der Hammaburg</h2>
<p>Von Karl dem Gro&#223;en wurde im 9. Jahrhundert eine Missionsstation errichtet. Mit dieser begann er, die im Norden ans&#228;ssigen Menschen zu missionieren. Ludwig der Fromme, der Sohn von Karl dem Gro&#223;en, hatte nach dem Tod seines Vaters zu Beginn des 9. Jahrhunderts eine Festung errichtet, die im Jahre 832 das erste Mal unter dem Namen Hammaburg bekannt wurde. Von dieser Festung, nach der die Hansestadt Hamburg benannt wurde, glaubte man lange Zeit, dass sich der Name von dem alts&#228;chsischen Wort „ham“ abgeleitet hatte, das „Sumpfgebiet“ bedeutet.<br />
Die durch Karl den Gro&#223;en begonnene Christianisierung stie&#223; bei den Slawen zusehends auf Widerstand. So f&#252;hrten die mit der Missionierung und Bekehrung verbundenen Abgaben an die Kirche im Jahre 1066 zu Aufst&#228;nden und so brannten die Slawen zahlreiche Siedlungen in Schleswig, in Holstein und in Hamburg nieder.</p>
<h2>Die Geburtsstunde der Stadt Hamburg</h2>
<p>Hamburgs Geschichte nahm zu Beginn des 12. Jahrhunderts eine Wendung, als Graf von Schauenburg, ein weltliches Oberhaupt, im Jahre 1106 die Leitung der Stadt Hamburg &#252;bernommen hatte. Schlie&#223;lich bekam die Stadt dadurch eine deutlich bessere Verteidigung. Graf von Schauenburg konzentrierte sich intensiv auf die Hamburger Neustadt und sorgte unter anderem f&#252;r die Ansiedlung zahlreicher Kaufleute rund um das Nikolaifleet. Die Zollfreiheit und das Marktrecht, die im Jahre 1189 durch Kaiser Barbarossa verliehen wurden, werden auch heute noch als die Geburtsstunde Hamburgs angesehen. Und nachdem etwa die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung im Jahre 1350 durch die Pest dahin gerafft wurde, bekam der Handel durch den Beitritt zur Hanse sowohl innerhalb der Stadt Hamburg als auch um die Stadt herum nur zehn Jahre sp&#228;ter im Jahre 1360 einen immensen Aufschwung. Dieser Aufschwung war nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass Hamburg der Stadt L&#252;beck damals als Nordseehafen gedient hatte. Im Jahre 1410 haben die Hamburger B&#252;rger schlie&#223;lich ihre erste Verfassung erhalten, durch die sie zahlreiche Rechte zugesprochen bekamen, was f&#252;r die damalige Zeit ein gro&#223;er Fortschritt gewesen ist.</p>
<h2>Die reichste Stadt Europas und Deutschlands erste B&#246;rse</h2>
<p>Ab dem 16. Jahrhundert lebten in Hamburg zahlreiche wohlhabende Kaufleute, wodurch die Stadt zu den Reichsten in Europa z&#228;hlte. So war es kein Wunder, dass hier schlie&#223;lich auch die erste deutsche B&#246;rse gegr&#252;ndet worden ist. Selbst Banken und auch Versicherungen haben in Hamburg ihre Wurzeln.<br />
W&#228;hrend zur Zeit des Drei&#223;igj&#228;hrigen Krieges im gesamten Deutschland etwa neun Millionen Einwohner ihr Leben verloren, hatte Hamburg noch einmal Gl&#252;ck, was wohl in erster Linie den 21 Bastionen und den elf Au&#223;enwerken zu verdanken war und nicht zuletzt den M&#228;nnern im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, die zur B&#252;rgerwache aufgerufen wurden.<br />
Um Hamburgs beitritt in das Reichszollgebiet zu erzielen, versprach Bismarck im Jahr 1881 der Stadt einen Freihafen. Dies sollte das Lagern und Umschlagen von unverzollten Waren erm&#246;glichen. Dieser Freihafen kann auch heute noch in der historischen Speicherstadt besichtigt werden.<br />
Fotoquelle: Andreas Douvitsas &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Hamburg &#8211; stets eine Reise wert!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alter Seebär</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hansestadt]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit rund 1,8 Millionen Einwohnern ist Hamburg Deutschlands zweitgr&#246;&#223;te Stadt und erfreut sich auch bei den Besuchern gro&#223;er Beliebtheit. Noch immer verbinden viele Menschen die Hansestadt Hamburg mit einem konservativen und steifen Lebensstil. Doch dieses Klischee ist l&#228;ngst &#252;berholt, denn die hanseatische Metropole besticht durch ihr facettenreiches Auftreten und bietet f&#252;r jeden Besucher das passende Freizeitangebot.
Hamburg – Kunst und Kultur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hamburgisch-lernen.de/wp-content/uploads/2011/05/Single-Hamburg-300x199.jpg" alt="Hamburg - stets eine Reise wert" title="Hamburg" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Mit rund 1,8 Millionen Einwohnern ist Hamburg Deutschlands zweitgr&#246;&#223;te Stadt und erfreut sich auch bei den Besuchern gro&#223;er Beliebtheit. Noch immer verbinden viele Menschen die Hansestadt Hamburg mit einem konservativen und steifen Lebensstil. Doch dieses Klischee ist l&#228;ngst &#252;berholt, denn die hanseatische Metropole besticht durch ihr facettenreiches Auftreten und bietet f&#252;r jeden Besucher das passende Freizeitangebot.</strong></p>
<h2>Hamburg – Kunst und Kultur am Tage</h2>
<p>In der Hansestadt treffen die Besucher auf &#252;ber 60 Theater, 100 Musik-Clubs und ungef&#228;hr 60 Museen sowie 30 Kinos. Dementsprechend vielseitig ist auch das Kultur- und Kunstangebot in der hanseatischen Gro&#223;stadt. J&#228;hrlich besuchen rund zwei Millionen Besucher die Theater- und Musicalb&#252;hnen der Stadt und genie&#223;en das einzigartige Flair des weltweit drittgr&#246;&#223;ten Musicalstandortes. Freunde der klassischen Musik kommen in der traditionsreichen Laeiszhalle auf ihre Kosten und k&#246;nnen sich auf ein unvergessliches Musikerlebnis, umgeben von prachtvoller Architektur, freuen. Kulturelle Abwechslung bieten zudem auch die zahlreichen Museen in Hamburg. Von Kunst &#252;ber Geschichte bis hin zu Technik und Wirtschaft ist f&#252;r jeden Besucher das passende Thema dabei. Doch auch die Unterhaltung kommt in den Hamburger Museen nicht zu kurz. Gerade bei Familien erfreut sich das Miniatur-Wunderland – eine der gr&#246;&#223;ten Modelleisenbahnen der Welt – und auch das Wachsfigurenkabinett Panoptikum gro&#223;er Beliebtheit. </p>
<h2>Nicht verpassen – Hamburger Fischmarkt und Speicherstadt</h2>
<p>Wer einen Aufenthalt in der Hansestadt plant, sollte auf jeden Fall auch den Fischmarkt und die Speicherstadt besuchen. Jeden Sonntag tummeln sich hier zahlreiche Besucher und schlendern durch die vielseitigen Obst-, Gem&#252;se-, Blumen- und Fischst&#228;nde. Hier k&#246;nnen Nachtschw&#228;rmer schon fr&#252;h am Morgen ihr Katerfr&#252;hst&#252;ck zu sich nehmen und in der Altonaer Fischauktionshalle bei Livemusik die Nacht ausklingen lassen. Einen ruhigen Ausgleich zum hektischen Markttreiben erleben die Besucher hingegen in der Hamburger Speicherstadt. Seit 1991 steht der auf Eichenpf&#228;hlen gebaute Lagerhauskomplex unter Denkmalschutz und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Besichtigt werden kann die Speicherstadt entweder zu Fu&#223; von der Landseite oder bei einer Hafenrundfahrt von der Wasserseite aus. Zudem befinden sich hier zahlreiche touristische Freizeitangebote, wie zum Beispiel das Deutsche Zollmuseum, die Erlebnisr&#246;sterei Speicherstadt Kaffeer&#246;sterei und auch das Hamburg Dungeon. </p>
<h2>Hamburg &#8211; Reeperbahn und Nachtleben</h2>
<p>Das Hamburger Nachtleben ist auch &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus bekannt – doch nicht nur Partyg&#228;nger und Nachtschw&#228;rmer kommen hier auf ihre Kosten. Ob man nun kulinarische K&#246;stlichkeiten in einem der renommierten Sterne-Restaurants genie&#223;en m&#246;chte, einen besonderen Abend in einem exklusiven Club plant oder ein Live-Event in einer angesagten Bar erleben m&#246;chte – die Hansestadt bietet f&#252;r jeden Besucher die passende Unternehmungsm&#246;glichkeit. Doch auf einer Tour durch das Hamburger Nachtleben kommt man an der Reeperbahn und ihren facettenreichen Seitenstra&#223;en nicht vorbei. Nirgendwo reihen sich Nachtclubs, Kneipen und Diskotheken so dicht aneinander. Entgegen der weitl&#228;ufigen Meinung ist das Hamburger Nachtleben auf der Reeperbahn nicht ausschlie&#223;lich mit s&#252;ndigen Etablissements verbunden. Denn obwohl selbstverst&#228;ndlich auch Nachtclubs mit leicht bekleideten Damen zum Bild der Reeperbahn dazugeh&#246;ren, sollte die Vergn&#252;gungsmeile nicht auf diese erotischen Angebote reduziert werden. Nahe der Reeperbahn befindet sich Herbertstra&#223;e, die zur Prostitution genutzt wird. An beiden Enden dieser s&#252;ndigen Meile befinden sich Barrieren, die Frauen und Minderj&#228;hrigen den Zutritt verwehren.<br />
Image: Lothar LORENZ &#8211; Fotolia</p>
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